Vertraulichkeit der Beratung

 Keine Information für Dritte. In kaum einem anderen Beratungsbetätigungsfeld muss die Vertraulichkeit der Beratungsgespräche, bereits schon zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme und im gesamten Beratungsverlauf, zwischen dem Ratsuchenden und dem beratenden Institut garantiert sein. Das UPVZ garantiert diese Vertraulichkeit auf der höchst-möglichen Schweigepflichtstufe.

Die Beratungen erfolgt auf Wunsch annonym und eine Verbindung zwischen den Beratungsinhalten und dem ratsuchenden Mtarbeiter kann von den UPVZ-Berater nicht hergestellt werden. Alle Angaben werden absolut vertraulich behandelt und unterliegen selbstverpflichtend analog der so genannten ärztlichen/psychotherapeutischen Schweigepflicht.  Es gehen keine Informationen, die zu einer Offenlegung von Personendaten führen könnten, an das UPVZ-Partnerunternehmen. Innerhalb von UPVZ sind das beratende klinische Team und das Accountmanagement voneinander getrennt und verhindert einen unbedachten Informationsaustausch. 

UPVZ-Mitarbeiter sind von der Schweigepflicht nur entbunden, wenn Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegt oder das Leben Dritter gefährdet ist.

Folgende Sicherheitsregelungen sind zwischen dem UPVZ und dem UPVZ-Partnerunternehmen bindend vereinbart:

- Der Zweck der UPVZ-Dienstleistung ist es, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des gesunden Mitarbeiters zu erhalten.

- Die UPVZ-Partnerunternehmen sowie deren Betriebsangehörige wie Führungskräfte, Belegschaftsvertreter und/oder weitere Mitarbeiter haben keinerlei Auskunftsrecht an Informationen zu Gesprächsinhalten zwischen dem ratsuchenden Mitarbeiter und dem UPVZ. Sämtliche Anfragen hierzu werden vom UPVZ in keinster Form beantwortet oder hierzu Stellung bezogen.

- Die UPVZ-Partnerunternehmen erkennen die gesetzlichen Regelungen gemäss "der ärztlichen/psychotherapeutischen Schweigepflichtsregelung" für das Beratungsangebot des UPVZ für sich als bindend und vollumfänglich an.

- Es werden die gesetzlichen Vorgaben und gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz gemäss des Datenverarbeitungsregelungen für die Datenverarbeitung in Gesundheitswesen sowie die gesetzlichen Vorgaben zur Datenverarbeitung in ambulanten oder stationären fachärztlichen/psychotherapeutischen Einrichtungen bei der UPVZ-Datenverarbeitung angewendet.

- Das UPVZ liefert an das UPVZ-Partnerunternehmen eine anonyme Zahl: Gesamtanzahl der monatlichen UPVZ-Beratungsgesprächen der Belegschaft. Diese Gesamtzahl benötigt die Personalabteilung des UPVZ-Partnerunternehmen, um die Akzeptanz der UPVZ-Beratungsleistung innerhalb der betrieblichen Gesundheitsförderung von der Gesamtbelegschaft anonym festzustellen.

- Belegschaftsvertreter sollten immer über die Vertragsbeziehung im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsfördermassnahme zwischen dem UPVZ und dem UPVZ-Partnerunternehmen informiert sein.